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Unsere Geschichte

Die Löschgruppe Leckingsen wurde am 3. November 1905 durch 11 Männer um Carl Brasse als ersten Brandmeister gegründet. Als erstes Löschgerät bekam man am 30. Januar 1906 eine Handdruckspritze. Als Gerätehaus diente der Feuerwehr Leckingsen ein alter Schuppen, der vom Wirt Karl Schulte zur Verfügung gestellt wurde.

Im darauf folgendem Jahr wurde, um realitätsnah üben zu können, ein hölzerner Steigerturm auf dem Gelände des Gastwirtes Karl Schulte errichtet.

Im Jahr 1907 zählte man bereits 44 Mitglieder.

Im Jahr 1908 trat der Löschzug Leckingsen dem westfälischen Feuerwehrverband bei.

Im Jahr 1919 verstarb der erste Brandmeister Carl Brasse. Als Nachfolger wurde Hermann Rahlenbeck bestellt.    Zu seinem Stellvertreter wurde Karl Knop eingesetzt

1926 wurde Hermann Rahlenbeck, durch Wilhelm Heumann als Brandmeister abgelöst. Er übte dieses Amt bis zum Jahr 1933 aus.

1933 war das Jahr der "Gleichschaltung". Heinrich Honert wurde Brandmeister und Karl Brasse, ein Neffe des ersten Brandmeisters, wurde sein Stellvertreter.

Im Jahr 1934 erhielt die Feuerwehr hilfspolizeiliche Befugnisse, und sie wurde in "Feuerlöschpolizei" umbenannt.

Durch die Wirren des Dritten Reiches und des anschließenden Krieges gibt es leider keinerlei Aufzeichnungen mehr. Zudem sind keine Protokolle mehr aus den Kriegsjahren und den ersten Jahren nach dem Krieg erhalten.

Das einzig Hinterlegte aus den vergangenen Jahren ist eine Aufzeichnung, dass 1946 ein Steyer-LKW in Leckingsen stationiert wurde.

Im Jahr 1952 sammelte Heinrich Speerschneider einige Männer um sich, um den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Leckingsen zu gründen.

Ab dem Jahr 1954 wurden wieder ordnungsgemäße Versammlungen abgehalten, und wieder Protokolle geführt.

1955 fand ein großes Fest zum 50-jährigen „Bestehen der Wehr“ am Haus Dröge statt. . Im selben Jahr verstarb unser Ortsbrandmeister Heinrich Honert. Seine Nachfolge trat Karl Brasse an.

Im Jahr 1956 wurde der Steyer LKW durch ein neues leichtes Löschgruppenfahrzeug ersetzt, welches bis 1964 bei uns bleiben sollte.

Im Jahre 1960 feierte die Wehr das 55jährige Bestehen der Löschgruppe Leckingsen. Zu den Klängen von "Ich hatte einen Kameraden" wurde eine Gedenktafel zum Gedenken der in den Weltkriegen gefallenen Kameraden enthüllt.

Im Jahr 1964 wurde das leichte Löschgruppenfahrzeug durch ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 8 ersetzt, das bis zum Jahr 1982 bei uns im Dienst war

Unsere eigene Fahne wurde zum 60jährigen bestehen im Jahr 1965 von Fritz Schwarzelühr im Rahmen eines großen Festes feierlich enthüllt. Für dieses Fest übernahm Fritz Schwarzelühr die Schirmherrschaft. Unsere Fahne existiert bis heute. In diesen Festtagen baute die Leckingser Wehr eine freundschaftliche Beziehung zur Feuerwehr Dodenau aus Hessen auf, die bis heute bestand hat.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde Karl Brasse, da er die Altersgrenze erreicht hatte vom Amtsdirektor Koschwitz in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Sein Erbe als Ortsbrandmeister trat Heinrich Speerschneider.

Im Jahr 1966 gesellte sich zu unserem LF 8 noch ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 8 und ein Vorauslöschfahrzeug VLF 8. Diese Fahrzeuge wurden uns zugeteilt, da das Land Einheiten für den Katastrophenschutz aufstellte. In diesem Rahmen wurden die Löschgruppe Drüpplingsen und Leckingsen zu einem Zug zusammengefasst.

Zum Bedauern unserer Wehr trat nach der kommunalen Neuordnung im Jahr 1974 unser Ortsbrandmeister Heinrich Speerschneider zurück. Am 5. Dezember 1974 wurde bei Dröge Friedhelm Heumann als neuer Löschgruppenführer gewählt.

1977 wurde das VLF bei uns außer Dienst gestellt.

Im Jahr 1979 bekamen wir ein weiteres LF 8

Im Jahre 1982 legte unser Löschgruppenführer Friehelm Heumann sein Amt nieder. Sein damaliger Stellvertreter Siegfried Stein, der das Amt ab 1979 ausübte, übernahm die Stelle als Löschgruppenführer

Da unsere Wehr für den großen Brandbezirk nicht optimal ausgerüstet war wurde unser 1985 MTW gegen ein LF8 welches auch "Möhrchen" genannt wurde eingetauscht.

Am 01.11.1986 ereignete sich ein geschichtlicher Großbrand. Das Rote Haus brannte nieder. Der Brand verursachte einen Millionenschaden und die Lösch- und Aufräumarbeiten dauerten mehrere Tage an.

Am 07. Mai 1988 stellte die Löschgruppe Leckingsen das erste mal eine Gruppe für den Kreisleistungsnachweis der auch auf anhieb bestanden wurde.

Da der Unterhalt des alten Gerätehauses mit der Zeit zu teuer wurde und das "Kalthof" immer größer wurde entschloss man sich ein neues Gerätehaus für die Löschgruppe Leckingsen zu Bauen. Der erste Spatenstich wurde am 16.08.1989 durch den Leiter der Berufsfeuerwehr Iserlohn Gerhard Jankus im Beisein des damaligen Feuerschutzdezernenten Werner Isenberg durchgeführt.

Richtfest wurde am 7. Februar des darauf folgenden Jahres gefeiert udn die Schlüsselübergabe erfolgte im Dezember 1990. Seit dem ist die Löschgruppe Leckingsen an der Leckingser Straße 220 gegenüber der Grundschule in Kalthof beheimatet. Der Name "Löschgruppe Leckingsen" ist aber bis heute erhalten geblieben.

nahc 10 Jahren Amtszeit dankte unser Löschgruppeführer Siegfried Stein im August 1992 ab. Sien nachfolger sollte Michael Zihn werden der bis dahin sein Stellvertreter war.

Im März 1993 erhielten wir als weiteres Fahrzeug ein LF16 welches allerdings später wieder zur Iserlohner Heide abgezogen wurde.

Im November 1993 nahmen wir von unserem LF8 abschied und bekamen ein LF16 TS.

Im Dezember 1994 kam mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaumes für unseren GW 1 der letzte Einsatz. Seit dem ist er beim Gartenamt aktiv.

Die Bilder des Einsatzes am 21.01.1995 blieben vielen Kameraden Lange in Erinnerung. Auf einer Großbaustelle der Müllverbrennungsanlage begrub eine frisch gegossene Betonwand drei Bauarbeiteunter siich, die nur noch tot geborgen werden konnten.

Im November 1997 wurde von unserem Löschgruppenführer und seinem Stellvertreter unser nagelneues LF 8/6 abgeholt welches am 1312.1997 in Dienst genommen wurde.

Auf der Jahresdienstbesprechung 1998 verabschiedeten wir unseren stellvertretenden Löschgruppenführer Friedhelm Heumann in die Ehrenabteilung. Sein Nachfolger wurde Uwe Böse.

Im Jahr 1999 wurde in Iserlohn der Brandschutzbedarfsplan von der Politik verabschiedet und umgesetzt. Die einzelnenBrandabschnitte wurden aufgelöst und die Löschgruppen wurden in Züge zusammengefasst. Die Löschgruppen Leckingsen und Sümmern bilden siet dieser Zeit den Löschzug 5 der Freiwilligen Feuerwehr Iserlohn.

Am 27.3.1999 wurde Michael Zihn zum Zugführer des Lz 5 bestellt. Das Amt des Löschgruppenführers legte er auf der Jahresdienstbesprechung 2000 nieder. Seit dem ist Uwe Böse sein Nachfolger.

Fortsetzung folgt....